FAQ
FAQ - Häufig gestellte Fragen
Ja, es ist möglich, auch ohne klassisches Eigenkapital in Immobilien einzusteigen. Banken finanzieren in bestimmten Fällen bis zu 100 % des Kaufpreises, wenn Bonität und Einkommenssituation stimmen. Nebenkosten lassen sich teilweise über Förderprogramme oder clevere Finanzierungsmodelle abdecken. Besonders interessant: staatliche Förderdarlehen und Zuschüsse, die die Einstiegshürde erheblich senken können.
Ein großer Vorteil von Immobilien sind die steuerlichen Abschreibungen. Neubauten können degressiv abgeschrieben werden, Modernisierungen oft zusätzlich steuerlich geltend gemacht. Auch Zinsen für Finanzierungen lassen sich absetzen. Für Anleger bedeutet das: geringere Steuerlast, während das Objekt gleichzeitig an Wert gewinnt. Immobilieninvestments vereinen so steuerliche Optimierung mit Vermögensaufbau.
Immobilien gelten als „Betongold“ – also besonders wertbeständig. Im Vergleich zu Aktien oder Fonds sind sie deutlich weniger schwankungsanfällig. Mietwohnungen in guten Lagen sind selbst in Krisenzeiten gefragt, da Wohnen ein Grundbedürfnis bleibt. Sicherheit entsteht durch Sachwertcharakter, Inflationsschutz und die Möglichkeit, die Immobilie aktiv zu managen.
Immobilien sind ein Baustein für eine sichere Altersvorsorge, weil sie Dir langfristig Mieteinnahmen sichern. Während andere Ausgaben im Ruhestand steigen, bleiben Deine Mieterträge stabil – oder wachsen mit der Inflation. Zusätzlich profitierst Du von Wertsteigerungen. So baust Du Dir ein passives Einkommen auf, das Dich im Alter unabhängig von sinkenden Rentenzahlungen macht.
Jedes Investment bringt gewisse Herausforderungen mit sich – doch genau hier liegt der Vorteil, wenn Du mit erfahrenen Experten zusammenarbeitest. Wir prüfen für Dich Lage, Objektqualität und Finanzierung sorgfältig, sichern Dir Zugang zu förderfähigen Konzepten und begleiten Dich von der Auswahl bis zur Verwaltung. So verschwinden Unsicherheiten, bevor sie überhaupt entstehen. Statt allein zu jonglieren, hast Du einen Partner an Deiner Seite, der weiß, wie man Immobilieninvestments langfristig stabil und profitabel aufstellt.
Die Rendite hängt von Lage, Objektart und Finanzierung ab. Typischerweise ergeben sich laufende Erträge durch Mieten plus Wertzuwächse über die Jahre. Besonders kleine, gut gelegene Wohnungen bieten oft eine solide Mietrendite bei gleichzeitig hohem Nachfragepotenzial. Wichtig ist: realistisch kalkulieren und nicht nur auf kurzfristige Gewinne, sondern auf langfristigen Vermögensaufbau setzen.
Du hast noch mehr Themen, die Dir auf der Zunge brennen?
Das ist völlig normal – viele Anliegen lassen sich am besten persönlich klären. Genau dafür nehmen wir uns Zeit: In einem kostenfreien und unverbindlichen Erstgespräch sprechen wir über Deine Möglichkeiten und räumen gemeinsam mit allen offenen Fragen auf.
Ist es möglich, ohne Eigenkapital in Immobilien zu investieren?
Ja, es ist möglich, auch ohne klassisches Eigenkapital in Immobilien einzusteigen. Banken finanzieren in bestimmten Fällen bis zu 100 % des Kaufpreises, wenn Bonität und Einkommenssituation stimmen. Nebenkosten lassen sich teilweise über Förderprogramme oder clevere Finanzierungsmodelle abdecken. Besonders interessant: staatliche Förderdarlehen und Zuschüsse, die die Einstiegshürde erheblich senken können.
Welche steuerlichen Vorteile bringt ein Immobilieninvestment in Deutschland?
Ein großer Vorteil von Immobilien sind die steuerlichen Abschreibungen. Neubauten können degressiv abgeschrieben werden, Modernisierungen oft zusätzlich steuerlich geltend gemacht. Auch Zinsen für Finanzierungen lassen sich absetzen. Für Anleger bedeutet das: geringere Steuerlast, während das Objekt gleichzeitig an Wert gewinnt. Immobilieninvestments vereinen so steuerliche Optimierung mit Vermögensaufbau.
